Die sich auf dieser Seite befindenden Zeichnungen wurden 2000-2001 in Boston
während der ersten Jahre, die ich mit den Fibonacci-Zahlen und dem goldenen
Schnitt arbeitete, produziert. Meine bildende Kunst erkundet die geometrische und
ästhetische Natur des goldenen Schnittes, während meine Musik sich mehr auf die Darstellung
von Zahlenfolgen konzentriert. Die Gemälde stammen aus den Jahren 2005-2006, als ich
in Leipzig und Hamburg lebte. Ich betrachte den goldenen Schnitt - wegen seiner geometrischen
Eigenschaften - als das einzige mathematische Objekt, das die größte Einheit in die Kunst
einbringen kann.
Sehen Sie sich auch meine Multimedia-Arbeit an, die visuelle Elemente mit Musik synchronisiert.